Jeder Hund braucht seinen Hundeschlafplatz, seinen Rückzugsort - wie jedes Tier und jeder Mensch. Aber was muss dabei beachtet werden, dass sich der Vierbeiner auch wohlfühlt und wirklich zur Ruhe kommt? Immerhin dösen oder schlafen erwachsene Hunde 14 - 18 Stunden am Tag - bei Welpen oder älteren Hunden können es sogar 20 - 22 Stunden täglich sein.
Wie findest du jetzt den richtigen Schlafplatz für den Hund? Das Angebot ist riesig - Hundebett, Körbchen oder Höhle, Hundekissen, Matratze oder Matte? Im Weiteren findest du alle Punkte, die du als Hundehalter beachten solltest, um deiner Fellnase Entspannung und Erholung zu garantieren.
Wo sollte ein Hund schlafen? Diese Frage ist elementar.
Das Allerwichtigste ist, dass es keine Zugluft gibt und dass dein Hund nicht ständig gestört wird, weil er gerade im Weg liegt. Überlege deshalb genau, wo sein Platz sein soll, dass es ein echter Rückzugsort für den Hund wird und er beim Schlafen nicht gestört wird. Ideal ist deshalb häufig ein Platz unter der Treppe oder in einer anderen Nische
Hunde sind soziale Tiere und brauchen die Nähe ihrer Menschen. Viele Hunde schlafen gerne dort, wo sie das Familienleben beobachten können, beispielsweise im Wohnzimmer. Daher ist eine Ecke im Wohnzimmer eine gängige Wahl - dabei ist es aber erforderlich sicherzustellen, dass es auch respektiert wird, wenn die Fellnase sich ausruhen will - das gilt besonders, wenn Kinder im Haushalt leben.
Die meisten Vierbeiner wechseln ihre Schlaf- und Ruheplätze im Verlauf des Tages - meist bei den Liebsten in der Nähe. Sie müssen nicht immer wo sie sich gerade niederlassen ein kuscheliges Körbchen haben. Manchmal - gerade im Sommer - legen sie sich gerne auf kühle Fliesen, um kurzzeitig abzukühlen. Respektiere die Bedürfnisse des Hundes und wenn er mit dem zugedachten Platz garnicht einverstanden ist und überlege, woran es liegen könnte. Gib aber - gerade bei Welpen - nicht zu schnell nach, denn diese wollen natürlich möglichst immer direkt bei dir sein.
Fühle dich bei der Zuordnung des Platzes in deinen Hund hinein und lege dich vielleicht auch einmal auf den Boden, um die Sache aus der Perspektive deines Hundes zu betrachten. Gerade geräuschempfindliche Hunde werden sich zum Beispiel sehr unwohl in direkter Nachbarschaft von Waschmaschinen, Geschirrspüler oder einem Lautsprecher fühlen oder deinem Hund ist es einfach zu warm, weil er direkt neben einem Kachelofen oder einem Heizkörper seinen Platz hat. Achte besonders darauf, dass es nachts nicht zu warm ist.
Hunde haben unterschiedliche Schlafgewohnheiten. Während manche Hunde es bevorzugen nachts alleine zu schlafen, benötigen andere die Nähe ihrer Menschen. Welpen sollten laut Martin Rütter und anderen Hundetrainern lernen, alleine zu schlafen, um Unabhängigkeit zu fördern. Allerdings solltest du einem jungen Hund auch nicht komplett die Verbindung zu seinen Menschen verwehren. Häufig ist hier eine gute Lösung, die Tür offen zu lassen aber den Hund an seinen Platz zu gewöhnen. Das ist am Anfang meist nicht leicht, aber nach einer Zeit der Eingewöhnung kommt dein Hund zur Ruhe und wird seinen Platz akzeptieren.
Sicher werden fast jeder Hund irgendwann versuchen zur dir ins Bett oder Sofa zu klettern und will bei seinem Menschen schlafen. Es ist deine Entscheidung, ob du es zulässt, Hunde sind Rudeltiere und deshalb ist es eigentlich natürlich. Du solltest aber die Folgen bedenken - ein kleiner süßer Welpe nimmt nicht viel Platz, aber ein ausgewachsener Hund, besonders die größeren Rassen, kann schon dafür sorgen, dass es ziemlich eng und ungemütlich wird. Und du wirst auch - solange dein Hund lebt - dort niemals wieder völlig ungestört sein. Bedenke alle möglichen Situationen vorher und was du dabei tolerieren möchtest, denn hast du deinem Vierbeiner einmal das im Bett schlafen erlaubt, ist es fast unmöglich, diese Entscheidung rückgängig zu machen.
Eine Alternative wäre allerdings - wenn es für dich akzeptabel ist - für deinen Hund einen festen Schlafplatz für die Nacht im Schlafzimmer einzurichten.
Für ältere Hunde oder solche mit Gelenkproblemen könnten orthopädische Hundebetten die beste Wahl sein, um den nötigen Komfort zu bieten und Schmerzen zu lindern. Generell sind diese Betten für alle Hunde gut, denn sie erhalten die Gelenkgesundheit - man muss nicht erst warten, bis Beschwerden auftreten.
Ängstliche Hunde können es lieben einen geschlossenen Schlafplatz zu haben, eine Hütte innerhalb der Wohnung, die ihm einen "Rundumschutz" gewährt.
Kranke Hunde solltest du nicht allein lassen, bleibe besonders nachts in der Nähe. Achte bei ihnen besonders darauf, dass sie keine Zugluft bekommen und nicht zu warm oder zu kalt liegen.
Kurzhaarige Hunde oder solche mit wenig Unterwolle frieren schneller als andere Rassen. Hier kann es sinnvoll sein kuschelige Eckchen zu reservieren, in dem sie sich nach Spaziergängen im Kalten wieder aufwärmen können. Für sie gibt es auch spezielle Wärmematten, die du ins Körbchen legen kannst.
Ganz klar, nicht jedes Modell eignet sich für jeden Hund. Gerade die großen Hunderassen haben oft Probleme sich komplett auszustrecken ohne über den Rand hinauszuragen. Runde oder ovale Formen sind oft besonders gemütlich und geben Hunden das Gefühl von Sicherheit. Zu klein gewählte Schlafplätze können zu unruhigem Schlaf führen, was dazu führen kann, dass die Fellnasen den Platz verweigern oder ständig umherwandern. Die Auswahl des passenden Modells ist deshalb sehr wichtig.
Auf die Materialien und die Verarbeitung solltest du wert legen. Sie sollen robust, aber gleichzeitig bequem sein. Hochwertige, langlebige Stoffe und eine gute Verarbeitung sorgen dafür, dass der Schlafplatz den Belastungen des Alltags standhält und gleichzeitig ein komfortables Schlafumfeld bietet. Wichtig ist auch, dass er leicht zu reinigen ist, um die Hygiene zu gewährleisten. Außerdem sollten alle eventuellen Holz- und geflochtenen Teile aus unbehandeltem Material bestehen.
Hundebetten und Kissen zählen zu den beliebtesten Schlafplätzen für vierbeinige Familienmitglieder. Sie bieten nicht nur einen gemütlichen, sondern auch einen warmen und weichen Untergrund. Die Vielfalt an Designs und Größen ermöglicht es, das richtige Modell für jede Hundegröße und jedes Wohnambiente zu finden. Von einfachen Liegekissen bis hin zu luxuriösen Hundebetten mit Rand, in denen Hunde sich einkuscheln können und die zusätzlichen Schutz bieten, ist für jeden Geschmack und Bedarf etwas dabei.
Doch nicht nur das Wohlbefinden des Hundes ist entscheidend – die Ruheplätze müssen auch leicht zu reinigen sein. Abnehmbare Bezüge und waschbare Materialien tragen zu einer unkomplizierten Pflege bei und sorgen dafür, dass der Hundeschlafplatz hygienisch bleibt.
Eine weitere Option für den Schlafplatz für deinen Hund sind robuste Hundekörbe und Liegeplätze. Oft aus Weide, Holz oder Kunststoff gefertigt, bieten diese eine stabile Struktur und können mit weichen Kissen ausgestattet werden, um dem Hund ein behagliches Nest zu bieten. Hundekörbe haben den Vorteil, dass sie sehr gut zu reinigen sind und eine lange Lebensdauer besitzen. Die Kissen kannst du leicht auswechseln.
Eine Variante der Liegeplätze sind auch erhöhte Betten, die den Hund von kalten und harten Böden isolieren und für eine gute Luftzirkulation sorgen. Diese sind besonders für heiße Sommermonate oder für Hunde mit Allergien geeignet, da sie weniger Staub und Schmutz ansammeln.
Orthopädische Hundebetten sind speziell für ältere Hunde, Hunde mit Gelenkbeschwerden oder Hunde in der Rekonvaleszenz konzipiert. Sie sind mit hochwertigen, druckentlastenden Materialien wie Memory Foam ausgestattet, welche die Körperkontur des Hundes annehmen und das Gewicht gleichmäßig verteilen. Solche Schlafplätze können die Lebensqualität eines Hundes signifikant erhöhen und Schmerzen lindern.
Wenn ein Hund tagsüber ein orthopädisches Hundebett nutzt, kann dies dazu beitragen, dass er nachts durchschläft, da er weniger Schmerzen hat und sich erholt fühlt.
Generell solltest du auch deinem Hund ein rückenschonendes Bett gönnen, so wie es dir ja auch guttut, selbst wenn noch keine Beschwerden vorliegen.
Einige Hunde bevorzugen es, einen eigenen, abgegrenzten Bereich zu haben, in dem sie sich zurückziehen und entspannen können. Schlafplätze mit Rückzugsmöglichkeit kommen diesem Bedürfnis nach. Dies können spezielle Hundehütten für den Innenbereich sein, Überdachungen oder sogar kleine Zelte. Ein solcher Ort bietet dem Hund eine Art Höhle, die ihm Sicherheit und Ruhe vermittelt.
Für Hunde, die beispielsweise alleine im Wohnzimmer schlafen oder die nachts eher unruhig sind und wandern, kann ein abgeschlossener Schlafbereich eine beruhigende Wirkung haben und ihnen helfen, einen festen Platz zu akzeptieren und dort zu bleiben.
Die Gestaltung des Schlafplatzes hat einen wesentlichen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Sicherheit des Hundes. Der optimale Hundeschlafplatz berücksichtigt die Körpergröße des Hundes, seine Schlafgewohnheiten und gesundheitlichen Bedürfnisse. Ein sicherer Platz ist frei von scharfen Kanten und leicht zugänglich. Dies gilt insbesondere für ältere Hunde oder Hunde mit Bewegungseinschränkungen, die einen einfachen und sicheren Einstieg benötigen.
Komfort ist ein weiterer entscheidender Aspekt, der eng mit der Frage "wo schlafen Hunde am liebsten" verknüpft ist. Die Unterlage des Schlafplatzes für den Hund sollte so gewählt sein, dass sie genügend Polsterung bietet, um die Gelenke zu schonen, aber auch genug Stabilität, um den Körper des Hundes zu unterstützen. Komfortable Hundeschlafplätze fördern einen durchgehenden Schlaf und sorgen dafür, dass der Hund morgens ausgeruht erwacht.
Decken können zusätzlichen Komfort bieten und sind insbesondere im Winter geschätzt, um dem Hund eine warme und weiche Liegefläche zu geben. Bei der Auswahl der Decken sollte darauf geachtet werden, dass sie maschinenwaschbar und robust genug sind, um regelmäßiger Reinigung standzuhalten. Manche Hunde haben auch ein Lieblingsspielzeug oder einen bevorzugten Gegenstand, der ihnen Sicherheit vermittelt und daher einen festen Platz im Schlafbereich haben sollte.
Martin Rütter empfiehlt, Hunde auf eine Decke zu schicken, um ihnen einen eindeutigen Platz innerhalb des Wohnraums zuzuweisen. Diese Decke kann auch Teil des Schlafplatzes werden und dem Hund helfen, sich dort sicher und geborgen zu fühlen. Die richtige Wahl von Decken und Spielzeug hat somit einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Schlafqualität des Hundes. Es ist auch sehr hilfreich, wenn du unterwegs bist - Eine Decke und ein Lieblingsspielzeug ist schnell eingepackt und dein Hund hat auch in einer fremden Umgebung seinen gewohnten Platz und wird dadurch ruhiger sein.
Ein sauberer Schlafplatz ist essenziell für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes. Regelmäßige Reinigung verhindert die Ansammlung von Schmutz, Haaren und Allergenen. Die Pflegeleichtigkeit sollte daher schon bei der Auswahl berücksichtigt werden. Materialien, die leicht zu säubern sind, können dazu beitragen, Parasitenbefall und Geruchsbildung zu vermeiden.
Es lohnt sich, in Betten oder Kissen zu investieren, deren Bezüge abgezogen und in der Waschmaschine gereinigt werden können. Es ist empfehlenswert, den Schlafplatz regelmäßig zu lüften und gegebenenfalls mit geeigneten Reinigungsmitteln zu behandeln. Eine gute Hygiene ist insbesondere wichtig, wenn der Hund nachts alleine schlafen soll, da ein sauberer und geruchsfreier Schlafplatz das Alleinsein für den Hund angenehmer macht.
Um deinen Mitbewohner an einen neuen Schlafplatz zu gewöhnen beginnst du mit der Schaffung positiver Assoziationen. Dein Hund sollte seinen Platz als einen angenehmen und sicheren Ort empfinden. Lege Spielzeug oder Kauknochen, die dein Hund besonders mag, auf den Schlafplatz, sodass dieser mit etwas Positivem verbunden wird. Verbringe auch selbst Zeit mit deinem Hund in der Nähe des neuen Platzes, um zu signalisieren, dass es ein guter Ort ist.
Wenn dein Hund beispielsweise gerne im Schlafzimmer bei dir schläft, aber lernen soll, im Wohnzimmer zu schlafen, kannst du damit beginnen, dem Platz auch tagsüber im Wohnzimmer positive Aufmerksamkeit zu schenken, um die Umgebung vertraut zu machen.
Laut Experten wie Martin Rütter ist es hilfreich, feste Rituale und Gewohnheiten zu etablieren. Bringe deinem Hund bei, in bestimmten Situationen, wie zum Beispiel nach dem Spielen oder vor dem Schlafengehen, auf seinen Schlafplatz zu gehen. Das "Hund auf Decke schicken" kann als routinemäßige Übung eingeführt werden, die dem Hund vertraut wird.
Ein festgelegtes Abendritual, das den Hund darin unterstützt, zu verstehen, dass es nun Zeit zum Schlafen ist, kann ebenso förderlich sein. Dazu gehört etwa eine letzte kurze Gassirunde, ein ruhiges Kuscheln und anschließend das Hinlegen an den festen Nachtplatz.
Eine wichtige Rolle bei der Eingewöhnung spielen Belohnungen und Geduld. Jedes Mal, wenn dein Hund von selbst seinen neuen Schlafplatz aufsucht oder auf Anweisung dorthin geht, solltest du ihn loben oder ihm ein kleines Leckerli geben. Das verstärkt die Entscheidung des Hundes, seinen Schlafplatz positiv anzunehmen.
Manche Hunde benötigen mehr Zeit, um sich an Veränderungen zu gewöhnen, besonders wenn sie es gewohnt sind, im Bett der Besitzer zu schlafen oder bisher das alleine schlafen nicht kennen. Bleibe geduldig und konsequent mit deiner Erziehung und vermeide es, mit dem Hund zu schimpfen, da dies zum genauen Gegenteil führen kann. Je ruhiger und konsequenter du bist, desto eher ist die schwierige Phase überstanden.
Es kann vorkommen, dass ein Hund seinen Schlafplatz wechselt, was verschiedene Ursachen haben kann. Zum Beispiel könnte der ursprüngliche Platz nicht mehr als bequem oder sicher empfunden werden, es könnte sich etwas in der Umgebung geändert haben, oder der Hund sucht nach kühleren beziehungsweise wärmeren Orten je nach Jahreszeit. Es ist wichtig, auf solche Verhaltensänderungen zu achten und zu verstehen, warum der Hund seinen Schlafplatz wechselt, um eventuelle Probleme zu erkennen und anzugehen.
Ein häufiger Fehler ist es, den neuen Schlafplatz des Hundes ohne weitere Überlegung zu tolerieren. Stattdessen solltest du den neuen Platz auf mögliche Gefahrenquellen untersuchen und, falls nötig, den alten Platz sicherer und gemütlicher gestalten. Das kann bedeuten, ein neues Bett zu kaufen, den Platz umzustellen oder den Raum insgesamt hundefreundlicher einzurichten.
Wenn ein erwachsener Hund in seinen Schlafplatz uriniert, kann das mehrere Ursachen haben, unter anderem Markierverhalten, gesundheitliche Probleme oder Angstzustände. Medizinische Ursachen wie Harnwegsinfektionen sollten zuerst von einem Tierarzt ausgeschlossen werden. Ist das Problem verhaltensbedingt, ist es wichtig, ruhig und konstruktiv darauf zu reagieren. Schimpfen könnte - besonders Angstpinkler - verunsichern und das Problem verschlimmern.
Um das Verhalten zu korrigieren, solltest du den Schlafplatz gründlich reinigen, um alle Geruchsspuren zu entfernen. Hundetrainer empfehlen zudem ein erneutes Training der Stubenreinheit und das Schaffen einer Routine, bei der der Hund vor dem Schlafengehen und direkt nach dem Aufwachen nach draußen geführt wird.
Hunde, die ihr Bett oder andere Teile ihres Schlafplatzes zerstören, können dies aus Langeweile, Angst oder Überschuss an Energie tun. Es ist wichtig, den Platz entsprechend den Bedürfnissen des Tieres zu gestalten und sicherzustellen, dass genügend Beschäftigungsmöglichkeiten während des Tages gegeben sind. Ein gut ausgelasteter Hund wird selten destruktives Verhalten zeigen.
Zudem kann es hilfreich sein, auf robustere Materialien zu setzen, die dem Bedürfnis nach Kauen standhalten können. Ein weiterer Ansatz ist die Anwendung von Ablenkungstechniken, wie das Bereitstellen von speziellem Kauspielzeug, das auch im Schlafbereich gelassen wird.
Den Einsatz von bitter schmeckenden Sprays, die Hunde nicht mögen, sollte vermieden werden, denn dieses Verhalten des Hundes hat immer eine Ursache - es ist besser diese zu beheben, als die Symptome zu bekämpfen.
Vielen Dank, dass du meinen Artikel bis hierhin gelesen hast. Aber die Wahl des richtigen Schlafplatzes kann ja auch zur echten Herausforderung werden. Allerdings solltest du auch keine Raketenwissenschaft daraus machen. Die oben genannten Tipps werden dir auf jeden Fall weiterhelfen, aber das Wichtigste im Zusammenleben mit deinem Hund ist immer ihn zu beobachten und seine Bedürfnisse wahrzunehmen. Dann wird er dir bei der Auswahl des richtigen Platzes sicher helfen.
Die Grundvoraussetzung ist, dass dein Hund sich sicher fühlt, er keinen Gefahren, wie Hitze, Kälte oder Giftstoffen ausgesetzt ist und er immer noch die Verbindung zu seinen Menschen spüren kann. So kann der ideale Schlafplatz leicht gefunden werden.
ÜBER DIE AUTORIN

Sabine Kratzenberg
Seit 2012 begleitet mich der ehemalige Labor-Beagle Nelson, der sein erstes Jahr in einem Versuchslabor verbracht hatte. Es war ein langer Weg, ihn an ein normales Leben zu gewöhnen, schrecklich traumatisiert kam er bei mir zuhause an. Aber es hat sich gelohnt und ich hoffe, wir haben noch eine lange gemeinsame Zeit..
Vielen Dank an Laborbeaglehilfe.de, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diesen Tierchen ein gutes Zuhause zu vermitteln, sobald sie das Labor verlassen dürfen.
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